Chili-Sorten

Jalapeño

Schärfebereich (0-12):  5–7

Jalapeño  ist der Klassiker für viele mexikanische, TexMex- und Southwestern-Gerichte; auch bei Barbecuern ist er sehr beliebt, etwa mit Käse gefüllt und Speck umwickelt gegrillt, oder als pikanter Kern in den gegrillten „Armadillo Eggs“ aus Hackfleisch.

Jalapeno (rotgereift und grün)
Jalapeno (rotgereift und grün)

Die 7–8 cm langen, abgerundete dickfleischige Früchtewerden  meist grün geerntet, obwohl sie rot gereift noch aromatischer werden. In einem guten Sommer bekommt man die „Jalas“ auch bei uns zum Erröten. Dann kann man – wie die Mexikaner – „Chipotle“ daraus machen: Da diese Chilis zum Lufttrocknen zu fleischig sind, werden sie durch Räuchern konserviert. Das Ergebnis sind angenehm rauchig-peppige Chilis, die dann beim Barbecue vielseitig verwendbar sind, zum Beispiel für Cowboy Beans (Rezept) oder zum Würzen selbstgemachter Barbecue-Soßen.

Wie man Chipotle im Kugelgrill selber macht, erklärt unser Buch CHILI BARBECUE (Seite 30/31). Eine weitere Alternative liefert unser Beitrag Kaltgeräucherte Chipotle aus dem Cobb-Grill.

Das Leben ist zu kurz für fades Essen.